Schweißen - Lichbogenschweißgerät ...


... präsentiert von PR-Schweiß- & Industrietechnik aus Oldenburg.

Heute ist Mittwoch, der 8. Februar 2012, Uhrzeit: 02:27:17

Beim Lichtbogenschweißgerät wird die benötigte Wärme durch elektrischen Strom in einem Lichtbogen erzeugt.

MIG/MAG-Schweißgerät Beim Metall-Aktivgas-Verfahren , kurz MAG-Verfahren, entsteht zwischen einem von der Maschine nachgeführtem Draht und einem Werkstück ein Lichtbogen. Der Draht dient als Elektrode und Zusatzwerkstoff.

Um die Schweißdüse tritt Schutzgas aus, um eine Oxidation zu verhindern und durch den Kohlendioxidanteil die Schweißnaht zu härten. Man spricht dabei von einer aktiven Beteiligung des Schutzgases. Als Schutzgas wird meist ein Argon-Kohlendioxid-Gemisch im Verhältnis Ar 82%/CO2 18% verwendet.

Auch reiner CO2 ist möglich aber nicht empfehlenswert. Das Metall-Inertgas-Verfahren, kurz MIG-Verfahren, funktioniert ähnlich wie das MAG-Verfahren, allerdings nimmt das Schutzgas nicht aktiv am Schweißprozess teil, sondern dient nur als Schutz vor Oxidation.

Das MIG-Verfahren wird hauptsächlich bei hoch legierten Stählen (CrNi-Stählen) und NE-Metallen eingesetzt.

Als Schutzgas werden Argon oder Argongemische verwendet. Wichtig bei Argongemischen ist, dass der CO2 anteil nicht über 18% liegen darf, da ein Gas mit diesem Mischungsverhältnis mit am Schweißprozess teilnehmen würde und dadurch den Stahl "verunedeln" würde.

WIG-Schweißgerät Beim Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG-Schweißen) brennt der Lichtbogen zwischen einer nicht abschmelzenden Wolframelektrode und dem Werkstück in einer Edelgasatmosphäre.
(Quelle: www.wikipedia.de)

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Schweißen - die Theorie: (hier)



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