Schweißtechnik - Glossar - G-I ...


... präsentiert von PR Rohse Schweisstechnik aus Oldenburg.

Heute ist Mittwoch, der 8. Februar 2012, Uhrzeit: 02:07:15

Das kleine Schweißtechnik A-Z: G-I

  • Die Gasnachströmzeit ist
    die einstellbare Zeit die nach dem Schweißvorgang noch das Gas nachströmen läßt. Das dient zum Schutz der glühenden Elektrode und des Schweißgutes vor atmosphärischen Einflüssen.


  • Der Gleichrichter ist
    eine Verschaltung mehrerer Dioden. Er richtet Wechselstrom mehrwegig, durch eine Sperrwirkung, in Gleichstrom um.


  • Eine Hochfrequenz-Zündung
    zündet den Lichtbogen beim WIG-Schweißen. (ohne das Werkstück zu berühren) Durch einen Hochspannungsimpuls wird die Luftstrecke zwischen dem Werkstück und der Wolframnadel elektrisch leitend (ionisiert).


  • Hot-Start nennt man
    eine Zündhilfe die für die Zündung des Lichtbogens einer Stabelektrode beim Elektrodenschweißen zuständig ist. Durch eine kurzzeitige Erhöhung des Schweißstroms zündet der Lichtbogen schnell und sehr stabil.


  • Eine Induktionsspule
    ist eine mit Kupferdraht gewickelte Spule. Sie wirkt wie ein Energiepuffer und dient zur Optimierung des Schweißstroms. (Siehe auch: Drossel)


  • Intervallsteuerung
    Elektr. Steuerung beim MIG/MIG- Schweißgeräten, die den Drahtvorschub gleichmäßig ein und ausschaltet. Vorteil: ein gleichmäßiges Punktschweißergebnis.


  • Die Isolationsklasse
    gibt an, wie heiß die Isolierung vom Transformator werden darf, ohne Schaden zu nehmen. Die Temperatur wird von einem Thermoschalter geregelt und Überwacht. Z.B. F = 155°C


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